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Domina Und Ihr Sklave


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On 29.05.2020
Last modified:29.05.2020

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Domina Und Ihr Sklave

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Die Domina und ihr Sklave

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Und wenn du dich als würdig erwiesen hast, ihrer Lust zu dienen, werden weitere Aufgaben auf dich warten, die du in deinen kühnsten Träumen noch nicht erlebt hast.

Lady Konstance ist eine vielseitige junge Domina aus Wien. Wir setzen uns gegenüber an einen Tisch. Zuerst möchte ich deine Vokabeln abfragen.

Du hast doch gelernt? Nach einer süffisanten Handbewegung ihrerseits, lege ich mein Hemd ab. Nächste Vokabel: Ich zucke trotzig mit meinen Schultern und ihre Gesichtszüge werden kälter.

Die Frage nach der dritten Vokabel kann ich auch nicht beantworten und gebe ihr das wieder trotzig zu verstehen.

Ich bekomme etwas Angst. Sie bleibt dort kurz schweigend stehen und verlässt dann den Raum. Sie geht wahrscheinlich in Ihr Schlafzimmer und kommt mit einem Paddle wieder.

So motiviert folge ich nun. Wie willst Du in die nächste Klassenstufe kommen? Ich werde Deine Mutti anrufen und Sie fragen, wie sie sich das vorstellt, welches Wunder ich an Dir vollbringen soll.

Ich tue alles für sie, wenn ich noch eine Vier auf dem Zeugnis bekomme! Du musst deine Vokabeln lernen!! Dann könnte das etwas werden.

Wohlgemerkt könnte! Sie zieht Ihren Minirock aus, legt Ihre Bluse ab und legt sich auf Ihr Bett. Sie trägt eine rosafarbene Corsage und hat keinen Slip an.

Ich krieche zwischen Ihre Beine und fange an, ihre schon etwas feuchte Muschi zu lecken. Nun gibt sie mir sehr präzise Anweisungen, wie ich sie zu lecken haben.

Nach einiger Zeit kommt sie, begleitet von wohligem Stöhnen. Ich stelle mein lecken ein und lasse von Ihr ab.

Wir sind noch nicht Fertig! Ich muss nämlich auf die Toilette, das wirst Du aber für mich erledigen! Oder etwa nicht? Ich muss meinen Mund öffnen und erhalte ihren Sekt.

Ich versuche alles zu schlucken, aber es läuft doch einiges über mein Gesicht. Ich gehe ans Waschbecken und bin noch etwas verwirrt vom Geschehenen, aber auch geil davon, dass ich meine Lehrerin lecken durfte.

Jetzt umfasst sie wieder meinen Penis und reibt ihn. Hast Du Dir schonmal vorgestellt wie du mich fickst? Fast jede Französischstunde.

Dann kommst Du zu mir und verabschiedest dich. Sag Deiner Mutti, dass du noch öfter zu mir kommen musst!

Vielleicht klappt das dann ja noch mit deiner Versetzung. Meine Tante hatte sich scheinbar recht schnell darum gekümmert das Sorgerecht für mich zu bekommen, was dann auch recht schnell klappte.

Mich hatte dabei niemand gefragt und für die Leute beim Amt war es wahrscheinlich eine günstige Lösung. Als sie fertig war, fragte sie mich ….

Verena: Und was glaubst Du was das bedeutet? Ich zuckte nur mit meinen Achseln. Verena: Du bist jetzt ganz allein mein Kind und gehörst mir.

Und weil das so ist, wirst Du alles tun und lassen, was ich dir sage. Und das erste was du machen wirst, du wirst mich mit Mutti ansprechen. Ich: Aber du bist doch gar nicht meine Mutti?!

Verena hielt mir das Schreiben vor die Nase: Doch, ich bin jetzt deine Mutti. Ich: Achso, dann bist du jetzt also meine Mutti. Verena: Ja, so ist es.

Als wir das nächste mal zum Sportplatz gehen wollten, zog ich meine blaue Sporthose und ein T-Shirt, sowie meine Sportschuhe an.

Ich weigerte mich und verschenkte die Arme vor dem Körper. Auf dem ohnehin fast leeren Parkplatz des Einkaufszentrums eilte man vom klimatisierten Auto so schnell wie möglich in die Drogerie oder den Supermarkt.

Dort genoss man kurz die angenehmen Temperaturen und fuhr ebenso schnell wieder zurück nach Hause. Matthias S. Er hatte an diesem Samstag nämlich nichts zu tun und nutzte den Einkauf als Pause von Fernseher und Internet.

Er wohnte jetzt schon drei Monate hier in der schwäbischen Kleinstadt doch Freunde oder Bekannte hatte er noch keine gefunden.

So schlenderte er mit seinem Einkaufskorb, sozusagen seinem Single-Ausweis, durch die Reihen von EDEKA, ohne Einkaufsliste, ohne Ziel.

Zum Wochenende fuhr er meistens zu den Eltern nach Hause, er hatte nie Kochen gelernt, und von seinem ordentlichen Einkommen hatte er seine Versorgung gänzlich den Lieferservices überlassen.

Darunter trug er nur Nylonshorts und Turnschuhe. Instinktiv schloss er die Augen und verfluchte sich selber, war er sich doch bewusst, dass dieses Versehen seine Schuld war.

Dann hörte er den hässlichen Aufprall von Gläsern auf dem Boden. Doch etwas an dem Zusammenprall war anders gewesen, irritierte Matthias: Er war mit dem Einkaufskorb vor sich in die Person hinein gelaufen und hatte das Material Leder auf der Haut gespürt.

Er hätte dies nicht erwartet, nicht bei dieser Hitze. Jetzt öffnete Matthias seine Augen und sah das Schlamassel vor sich. Und dann sah er in die eisblauen Augen einer jungen Frau, die seine 1,60 Meter sicher um zwanzig Zentimeter überragte.

Einer Frau Mitte zwanzig, die anders war als alles was er hier in dieser Umgebung erwartet hatte.

Das ganze wurde perfektioniert von einem hauchdünnen Ledermantel auf dessen Rückseite der streng gebundene, blonde Pferdeschwanz fast bis zum Po hinab hing.

Selbst die Hände steckten in edlen schwarzen Handschuhen, die kurz vor den Manschetten der Bluse abschlossen.

Matthias wurde schwindelig. Die Dame schaute sich die traurige Gestalt vor sich noch ein wenig an, sezierte ihn geradezu mit ihren Blicken.

Matthias sah Zorn in den Augen aufsteigen, und wurde geradezu erlöst, als sie endlich etwas sagte. Zufrieden sah sie, wie er erlöst lächelte und tatsächlich auf die Knie ging um die Sachen aufzuheben.

Als er die wenigen Gegenstände wieder in den Einkaufskorb befördert und ihr hinaufgereicht hatte, sagte sie nichts. Er sah lediglich ein spöttisches Lächeln, dann drehte sie sich um, der Ledermantel berührte kurz seine Wange und sie verschwand hinter dem nächsten Gang.

Diese Begegnung löste etwas in Matthias aus. Ihm war vollkommen klar, dass er gerade der Anweisung einer Person Folge leistete, die ihn gar nicht mehr sehen konnte und die ihn sicher bereits vergessen hatte.

Wahrscheinlich hatte sie sich über sein unterwürfiges Verhalten geradezu amüsiert. Aber die Dominanz dieser Frau war einzigartig. Trotz der Hitze wählte sie ein Outfit, das ihre Erscheinung perfektionierte — Leder.

Doch da war auch etwas anderes, die Selbstverständlichkeit wie sie ihn geduzt hatte, wie sie ihm ein knappes Kommando gab, und auch dieser prüfende Blick.

Er musste diese Frau wiedersehen. Sein Job, sein Alltag, seine Umgebung: All das hatte er gerade vergessen. Er wollte nur so schnell wie möglich aus dem Laden raus und diese Dame wiedersehen!

Als er gerade bezahlt hatte, verfluchte er sich bereits, denn er hätte seinen Korb einfach stehen lassen können um Zeit zu sparen.

Schnell lief er hinaus auf den Parkplatz. Doch sie war vom Erdboden verschwunden. Nirgends war die Perfektion in schwarzem Leder zu sehen — ihm war die Chance entgangen.

Es war eine verpasste Chance, mehr über sie zu erfahren, wieder ihr makelloses Gesicht zu sehen. Schnell lief er um das Einkaufszentrum herum, und sah am anderen Ende des Parkplatzes ein einzelnes Fahrzeug stehen.

Er ahnte, hoffte, wem dieser Wagen gehören könnte und sah beim Näherkommen die schwarzen Seitenscheiben und die offene Heckklappe.

Von der Frau war nichts zu sehen, doch als seine Beine ihn, wie von einem Magneten angezogen, auf wenige Meter heranbrachten, hörte er den starken Klang eines V8-Motors und den kühlen Hauch einer auf Hochtouren laufenden Klimaanlage.

Er sah eine Person am Steuer des Wagens, doch sie drehte sich nicht nach ihm um. Jetzt stand Matthias im Schatten der riesigen Heckklappe, in seiner linken Hand sein lächerliches Einkaufskörbchen.

Ein Märchen ging ihm durch den Kopf — war er das Rotkäppchen und sie die böse Wölfin? Im Kofferraum erblickte er ihren Mantel, sorgsam zusammengefaltet.

Der Käfig war von innen schwarz ausgekleidet und auch seine Tür stand offen. Auf dem Mantel lag ein Zettel, auf dem wenige Worte standen.

Alles weitere überlasse mir. Er zögerte kurz, nur einen Augenblick. Er sah wieder ihren einzigartigen Blick, sah die einzigartige Chance. Sie würde ihm ihre Welt zeigen.

Es war Samstag und er hatte ohnehin nichts vor. Sein Handy lag zu Hause, niemand würde stören. Er stellte sein Einkaufskörbchen unter den Mülleimer, rechts neben den SUV.

Ein schneller Blick nach links und rechts, niemand sah diese gut gewählte Parkbucht. Matthias kniete nun auf der Ladefläche, kroch nach vorne in die Umhüllung des Eisens.

Er schloss die Käfigtür von innen, sah nun in die Finsternis. Er hörte die Autotür, hörte die Stiefel auf dem Beton. Es gab eine Pause, sicher zwei Minuten.

Seine Gedanken rasten. Sie hatte laut und vernehmlich ein Schloss an der Tür angebracht. Der Kofferraum fiel ins Schloss und der Motor rumorte. Der schwarze SUV glitt zügig hinaus aus der Stadt, hinein in kleine und spärliche Ortschaften und auf den Landsitz der Herrin zu.

Lediglich die blonde strenge Frisur bildete einen Kontrast, sowie ihre gerade leicht geröteten Wangen.

Sie wusste, dass diese Begegnung im Einkaufsmarkt eine ganz besondere, schicksalhafte war, und war geradezu euphorisch aufgrund der bizarren und perversen Möglichkeiten, die sich auftaten.

Sie kannte nicht einmal den Namen ihres eingesperrten Fahrgastes, hatte lediglich diesen einen Augenblick der Dominanz nutzen können, um zu erreichen, dass er ihr verfallen würde.

Kein Ortungssignal des Handys würde ihrem Opfer zu Hilfe kommen. Auch war sie sich sicher, dass er in seiner Betörung keinerlei Informationen an andere weitergegeben hatte.

Er hatte nur diese unglaubliche Lady wiedersehen und ihr folgen wollen. Und das war ihm gelungen, denn die Falle hatte zugeschnappt, er war nun in der absoluten Dunkelheit des Käfigs, in den er sich selber begeben hatte.

Sie musste einige Umwege fahren, brauchte sie doch Zeit um ihren Plan zu schmieden. Das schwere hölzerne Garagentor wurde automatisch und lautlos geschlossen; die Lady stieg aus und öffnete die Kofferraumklappe mit der Fernbedienung.

Es war nur das Klacken ihrer strengen hochhackigen Stiefel auf dem Betonboden zu hören. Dann Stille. Leichtes Knirschen von Leder als die Herrin sich nach vorne lehnt um nach Lebenszeichen zu lauschen.

Sie hörte es ganz deutlich, das aufgeregte, leichte hechelnde Atmen, die verkrampften Bewegungen in dem nun brutal engen Transportbehälter.

Noch hatte er die Sinneseindrücke der Standard-Welt gut in Erinnerung. Seine Erfahrung beschränkte sich nur auf den Transport. Doch sie würde das ändern, würde ihn tief in eine neue Welt eintauchen lassen, eine Welt in der nur die Herrin und ihr Fetisch regierten.

In Windeseile hielt sie auch drei weitere entscheidende Utensilien in Händen, die im weiteren Verlauf sehr nützlich werden würden. Mit einem Kommando an die Sprachsteuerung des Hauses erlöschte das Licht und die Garage fiel in die Dunkelheit.

Matthias, der Sklave in der Transportbox, hingegen war von den Gefühlen hin und her gerissen, die Faszination der Herrin, die ihn diesen törichten Schritt hatte tun lassen, war in der letzten halben Stunde doch etwas abgeklungen und von dem Schmerz und klaustrophobischen Enge fast ganz abgelöst worden.

Als der Wagen anhielt und er leise, ganz leise die Heels der Lady hörte, ahnte er bereits, dass die sie ihn selbst durch die geschlossene Box hindurch inspizierte.

Eine Person, deren Namen er nicht einmal kannte. Eiskalt schoss ihm durch den Kopf, dass er niemandem Bescheid gesagt hatte. Würde man sein Handy orten können?

Wahrscheinlich ja — so hoffte er jedenfalls. Als die Tür des Käfigs einfach so aufsprang, ohne dass er ein Kommando hörte, schoss kurz ein wirrer Gedanke in den Kopf: Das Spiel ist zu Ende, er würde jetzt noch mal davonkommen.

Nichts geschah. Ungelenk faltete er seinen steifen, verkrampften Körper aus dem Gefängnis. Glitt unsicher hinaus in die freie Welt und stellte er zu seiner Verwunderung fest, dass er sich allein in einer unbeleuchteten Tiefgarage befinden musste.

Er roch die restlichen Abgase des Motors, Gummi, Kalk. Er war vollkommen frei, spürte das Blech des Wagens, tastete nach und nach sich weiter, würde bald das Garagentor spü ren.

Er hoffte, dass er bald einen Lichtschalter finden würde, denn die Schwärze vor seinen Augen machte ihm langsam Angst. Mit der Freiheit kam der Wunsch wegzulaufen, hinaus, an die frische Luft, weg aus der bizarren Situation.

Ich hoffe das Gott uns vergibt was wir tun. Ihr treu ergebener Sklave Nr. Meiner angebeteten Göttin zu Füssen liegen und Ihr ausgeliefert sein.

Hätte ich nicht diesen Termin nächsten Sonntag wo es um Technik geht, würde ich Sie bitten eine Woche früher erscheinen zu dürfen.

Vielen Dank das Sie mich als Ihren Sklaven annehmen und es mir erlauben auf diese Art in Kontakt mit Ihnen zu bleiben. Ich verehre Sie so sehr meine Gebieterin.

Und ich glaube Sie wollen es wirklich, deshalb will ich, weil ich meiner Göttin ein guter Diener sein will, versuchen auch diesen Wunsch zu erfüllen.

Es ist wohl die extremste Form der Erniedrigung wo dem Sklaven sein Stellenwert aufs brutalste verdeutlicht wird und gehört in Ihrem Sinne zur totalen Unterwerfung dazu.

Sklave einer Göttin zu sein ist nun mal kein Wunschkonzert für den Sklaven, für die Göttin sehr wohl. In meinen Augen sind Sie keine Dienstleisterin sondern eine göttliche Herrin aus Überzeugung, deshalb sind SIE meine Herrin.

Ich habe alle Ihre Gesetze mehrfach durchgelesen und habe diese als Ihr Sklave zu befolgen, und das werde ich meine Göttin. Laut Gesetz Nr.

Genau das will ich tun. Ihr, Sie anbetender Sklave Nr. Sie sind eine geborene Herrin. Seien Sie bitte sehr streng mit mir meine Herrin.

Sie sagten mir mal am Telefon, Sie hätten ein gutes Gefühl. Ihr Sklave Nr. Meine verehrte Göttin, zwei Mal durfte ich Sie bisher besuchen. Manche, mir auferlegten Prüfungen glaube ich bestanden zu haben, andere nicht.

Beim letzten Mal war ich übereifrig, das kam nicht gut an. Der Sklave muss seine Fehler und Schwächen erkennen, sie abstellen und stets an sich arbeiten um sich zu verbessern.

Sie hat ausreichend Sklaven und Ihre Geduld ist begrenzt. Ihre Zeit ist sehr kostbar und Sie hat Anspruch auf die besten Sklaven.

Ich wurde für den Juli zum Antritt befohlen. Ihr Sie anbetender Diener Nr. Sie will mehr Macht. Ich bekam Auflagen in Bezug auf Ihr Gesetz Nummer 6.

Die Strafe war hart, Bei dem wechselseitigen Dienst habe ich mich bemüht die Göttin zufrieden zu stellen. Die Probezeit glaube ich bestanden zu haben und die Herrin nimmt sich jetzt was Ihr gehört.

Sie tut das wozu ich Sie bat, Sie formt mich nach Ihrem Willen. Sie sind eine wahre Göttin, nehmen sich Stück für Stück mehr Macht.

Ihre Intelligenz und Ihre Schönheit machen es Ihnen leicht. Sie fordern absoluten Gehorsam von mir, nicht nur wenn ich bei Ihnen bin. Dennoch fühle ich mich sehr geborgen bei Ihnen.

Das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen, wir sind näher zusammen gerückt, so empfinde ich zumindest. Für die Fortsetzung meiner Ausbildung bin ich bereit.

Benutzen Sie mich nach Belieben. In unserem Spiel sollen Ihnen durch mich keine Grenzen gesetzt werden. Das einzige absolute Tabu, lassen Sie mich bitte nie einem Mann dienen.

Ich fange an mich auszuziehen, als sie mich unterbricht und mich bittet ihr den BH zu öffnen. Welche Frau hilft mir bei der Intimhaarentfernung mit Zuckerpaste Ich mache es bisher selbst, aber es ist schwierig vor allem an der pofalte. Deine Herrin hat eien sehr gute Methode gewählt dich an deine Bestimmung als Toilettensklave heranzuführen. Es ist wohl die extremste Form der Erniedrigung wo dem Sklaven Inzesporno Stellenwert aufs brutalste verdeutlicht wird und gehört in Ihrem Sinne zur totalen Unterwerfung dazu. Zum Wochenende fuhr er meistens zu den Eltern nach Hause, er hatte nie Kochen gelernt, und von seinem ordentlichen Einkommen hatte er seine Versorgung gänzlich den Lieferservices überlassen. Da ich zur Zeit Wichsverbot habe nutzt mir Domina Und Ihr Sklave herzlich wenig. Die ratlosen Blicke der beiden Opfer wunderten die Lady gar nicht, keiner der beiden war informiert worden, keiner konnte wissen was nun geschehen würde. Mein Freund hatte wohl von Anfang an recht und ich brauch die String Tangas nicht mehr sauber lecken. Ich bin ein wahrer Glückspilz, Sie gefunden zu haben, und das noch vor meiner Haustür. Wenn ich aufwache sind Sie mein erster Gedanke. Natürlich muss er Spuren oft auch verbergen, auch dies ist Konzentrationsfördernd und trägt Fetter Freier bumst junge Deutsche Milieu Nutte zu einer aufrechten Körperhaltung bei. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte. Kann mann auch von Frauen vergewohltätigt werden? Noch hatte er die Sinneseindrücke der Standard-Welt gut in Erinnerung. Der Termin steht seit einer Woche fest und ich hoffe,das diesmal terminlich nichts verschoben wird!!
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